Archiv

Archiv für den Monat April 2015

3d245b6afa340866128c2954a39a3335Am Anfang war eine dahingesagte Idee von Alex Amon und mir, doch bei diesem Q202 mitzumachen. Er mit seinen Bildern, ich würde dann lesen. Dann kam Miriam, dann die Gabrielas, die eine verstärkt durch ihren Fritz, zwischendurch David, der wieder W.O. gab, dann unser Jean Génie, und schließlich stieß Andreas hinzu, um uns mit den literarischen Höhepunkten zu versorgen …

Die da waren: Elisabeth Schönherr, die aus ihrem Roman „Tod im Teehaus“ las, Fritz Herzog, der sein Leben auf der Kreta („Von Aspern auf die Kreta“) äußerst unterhaltsam aufbereitet hatte, Franz M. Wuketits, der „Mit Pessoa in den Baumarkt“ in eine besondere Sicht auf Kulturmenschen der doch ein wenig anderen Art einführte und Jean Génie, der gemeinsam mit Wolfgang Katzer, besser bekannt unter seinem Alias Bamschabl, die Genesis des Roten Fadens und überhaupt der Entwicklung der Unarten auf den Punkt brachten. Doris Nußbaumer las aus ihrem Kurzgeschichtenband „Programm Pandora“ und, gebürtige Gmundnerin, aus ihren Werken, die sie in Mundart aus Oberösterreich, aber „viennifiziert“ zum Besten gab. Franz Joseph Machatschek, unterstützt durch seinen Multiinstrumentalisten und Souffleur Franz Löchinger beendeten eine Dreitagesparty, wo wir uns freuten, dass uns viele Freundinnen und Freunde besuchten, mit uns Kunst und Kultur feierten, wir neue Freundschaften schließen konnten und Fritz uns den Auftrag (siehe seinen Blogeintrag gleich unten) gab, hanami nicht zu Haloumi verkommen zu lassen.

Abschließend sei unserem Gastgeber, Andi Götz, gedankt, der uns sein Stadtbüro von airOcean in der Karmelitergasse 6 so großzügig zur Verfügung gestellt hat. Gedankt sei last but not least auch den Freundinnen und Freunden, die in aller Eintracht dafür gesorgt haben, dass vom Wein des Weinguts Stadler in Falkenstein kein Schluck übrig geblieben ist.

Also: Auf ein Nächstes! (wfr)

3 x ich fb (Kopie)Hier geht’s zur Bildergalerie von der Party.

Ehre, wem Ehre gebührt: Alexander Amon, rasender Photoreporter auf hanami, wir auf der folgenden Seite natürlich nicht zu sehen sein, weil er ja … eh schon wissen, andere Seite der Kamera …
Daher von uns allen: Alex, vielen Dank für die vielen lebendigen Fotos, die das Fest nun nachhaltig und unrgesslich machen!

Advertisements

profilbild hanamiEs ist mir ein Bedürfnis, nein, mehr noch, fast eine Verpflichtung, nach dem Wochenende, an dem die leopoldstädter Variante des japanischen Kirschblütenfestes Hanami so erfolgreich das Licht des Karmeliterviertels erblickt hat, einen Aufruf an die Weltöffentlichkeit zu richten:

– hanami darf nicht Halloumi werden!

Halloumi, jener Käse, der schnell und scharf abgebraten frisch gegessen seine gesamte kräftige Würze am Gaumen auszubreiten vermag, der jedoch, kaum erkaltet, zu einer zähen ungenießbaren Masse verkommt. Genau dieses Schicksal darf  – hanami nicht widerfahren. Das wäre doch gerade so, als würde nach diesem kulturellen Hochereignis, das in seiner ganzen Würze allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und mehr noch deren Gästen so gemundet hat und Gusto auf mehr machte, der Geist des Hanamismus wieder erkalten und zu einer zähen ungenießbaren Masse der Erinnerung verkommen.

So möchte ich an alle Hanamistas und Hanameros nochmals diesen eindringlichen Appell richten: – hanami darf nicht Halloumi werden! Denn, was wäre der unermüdliche Einsatz des sich hinter dem geheimnisvollen Kürzel „wfr“ verbergenden Spiritus Rector dieser bunten Truppe wert gewesen, wenn das ein einmaliges Ereignis geworden wäre? (Einmalig sollte es ja sein, jedoch als Adjektiv und nicht als Zahlwort). Sollte die gesamte Blogger- und Facebookerei von eben jenem besagten „wfr“ und dem ebenso klugen wie auch breiten Geist aus dem PROverbis-Verlag, durch die die Geburt dieser Künstlergruppe erst hinaus in die Welt getragen wurde, vergeblich gewesen sein? Wer hätte die Wände des Lokals (Vielen Dank Andi!) in der Karmelitergasse so verschönert, wenn nicht die bildenden Künstlerinnen und Künstler unter den Hanamistas? Und wer hätte neben dem Augen- auch für Ohrenschmaus gesorgt, wenn nicht die Literaten und Performer?

Nein, liebe Leute, so geht das nicht: – hanami schreit förmlich nach einer Verlängerung und einer Fortsetzung. Die Kunstwelt fordert es quasi ein und die Hanamistas sollten sich ihrer kulturhistorischen Verantwortung stellen. Wer, so frage ich, will denn schon alter, erkalteter Halloumi sein, wenn sie oder er auch eine taufrische Kirschblüte sein können, die die Menschheit ergötzt und von der die, die dabei waren, dereinst andächtig-ergriffen ihren Enkeln und Urenkeln berichten werden? (fh)

k7166697Dieser Tage hatte „Hanami“ Alexander die Idee, aus dem Fundus unseres vorbereiteten Bildmaterials zu den Ausstellungen, Lesungen und Performances eine Slide Show zusammenzustellen, die es von Freitag, 24. April bis zum Ende des Atelierrundganges von Q202, den 26. April, non-stop in der Auslage der Karmelitergasse 6, unseres Standorts, zu betrachten gibt.
Ab jetzt und für immer gibt es sie aber natürlich auf youtube anzusehen.

… und hier geht’s zum youtube Kanal!

1Als ich Alexander Amon um einige Bilder aus „seinem“ Grätzl bat, besann er sich eines Silvesterspaziergangs und schickte mir sozusagen eine Symphonie aus Licht und Reflektionen vom Wiener Donaukanal. Für den Betrachter, der ja ebenfalls hier zu Hause ist und die Oase inmitten einer vielfältigen Architektur und ebenso vielfältigem Leben aus seinem täglichen Leben kennt Grund genug, die Augen wieder zu öffnen.

2Eingesäumt wird die Meile zwischen Urania und Friedensbrücke von der beinahe 150 Jahre alten Architektur Otto Wagners, welcher der Stadt während einer ihrer wohl prachtvollsten Epochen seinen Stempel aufdrückte. Die ehemalige Stadtbahn entpuppte sich vor nun auch schon mehr als 40 Jahren zum Wiener U-Bahnnetz, und gerade dieser Abschnitt ihres Streckennetzes zu einem Platz für vielfältige Lebensqualität. Zwischen den großzügig mit Grün bewachsenen Plätzen am Rand des zweiten und neunten Bezirks entstanden im Lauf der Jahre 5Plätze der Begegnung, die Zeitgeist, lange Nächte und Urlaubsstimmung versprechen. Davon zeugen Namen wie „Tel Aviv Beach“, „Adria“ oder „Badeschiff“ und „Hermanns Strandbar“ an beiden Seiten des Donaukanals, da schreibt das „Flex“ musikalische Clubgeschichte, hier haben Bildhauer öffentlichen Raum zur Gestaltung ihrer Skulpturen zur Verfügung gestellt bekommen und eine rege Sprayerszene verleiht den alten Mauern nicht nur geduldet, sondern auch mit Beifall bedacht, quasi die Illustration gelebter Meinungsvielfalt.

So verbindet der Donaukanal mehr an lebenskünstlerischen Inhalten als man glauben möchte, das er möglicherweise trennen könnte, denn so Generationen verbindend wie hier flaniert, gesportelt, kommuniziert wird, so durch Jahrhunderte präsentiert er sich auch im Hinblick auf seine Architektur, die seinen Fluss begleitet. Blickt man von seiner rechten Seite, dem ersten Wiener Gemeindebezirk und seinen imperialen Bauwerken gegenüber in die Leopoldstadt, erkennt man spontan, dass hier ein neues Wien seit der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts Aufbruchsstimmung lebt. (wfr)

Alexander Amons Fotografien sind im Rahmen von Q202 bei hanami von 24. Bis 26. April täglich ab 14:00 Uhr zu betrachten.

Hier geht’s zu Alexanders Bildergalerie auf Hanami.

IMG_3654 asMit Andreas Schinko ist gut Kirschen essen, um die sich aufdrängende Assoziation zu gebrauchen und nicht nur anlässlich des Kirschblüten- und Frühlingsfestes Hanami. Als er sich seinen langjährigen Traum, selbst Bücher zu verlegen, erfüllte, ermöglichte er gleichermaßen seinen mittlerweile zahlreichen Autorinnen und Autoren, sich den Traum von der eigenen Publikation in engagiertem Umfeld zu realisieren.

„Ein erklärter Schwerpunkt meiner Programmphilosophie ist es, jungen bzw. noch unveröffentlichten Schriftsellerinnen und Schriftstellern erstmals die Chance auf Publizität sozusagen in gebundener Form zu geben,“ manifestiert Andreas sein Anliegen. Dieses hat er mittlerweile in beträchtlichem Ausmaß geschafft umzusetzen, mit auch beachtlichem Erfolg in einer heiß umkämpften Branche. Das liegt möglicherweise auch daran, dass sich Andreas nicht nur als Verleger versteht, sondern auch als echter Begleiter seiner Autorinnen und Autoren, vom Manuskript bis zur Kommunikation – keine Selbstverständlichkeit und daher umso hilfreicher, wenn es darum geht, die ersten Hürden im Bemühen um die öffentliche Aufmerksamkeit zu gewinnen. Aber nicht nur die Youngsters sind es, denen seine Aufmerksamkeit gilt, sein Augenmerk gilt auch auf den gesellschaftsrelevanten Themen unserer Zeit, was sich darin äußert, dass er den engen Kontakt mit Institutionen lebt, die gemeinsam mit ihm auch scheinbar schwierige Inhalte einer Öffentlichkeit näherbringen.

Um aber von der literarischen Seite des schmackhaften Kirschenessens mit Andreas zur kulinarischen zu wechseln, sei gesagt, dass er seine Freundinnen und Freunden hier gerne an einer seiner Leidenschaft jenseits des Schreibtisches teilhaben lässt. Und zwar ziemlich spontan: Kürzlich kamen die „Hanamis“ Gabriela und Fritz und nebst seiner durch die Jahre nicht nur diesbezüglich verwöhnten Frau Barbara auch der Verfasser in den Genuss, angewandte Knödelkunde unter seiner Patronanz und dem Kochlöffel zu erfahren. Der Knödelberg in Form einer Komposition aus Wurst-, Fleisch-, Grammel- und Blunz’nknödel wollte, nebst herrlichem Sauerkraut und anschießendem Apfelstrudel abgetragen werden, worum sich die Gäste anfangs redlich, später verzweifelt bemühten. Damit das Vorhaben auch gelingen konnte, sorgte der auch hier versierte Gastgeber kundig für die spirituelle Begleitung, und so entwickelte sich ein Abend empirischer Forschungstätigkeit zu einer langen Nacht, durchaus im Sinn klassischer Symposien.

Diese symposische Grundeinstellung war es schließlich, die auch auf Hanami Einfluss nahm: Andreas, den man nicht lange von der Sinnhaftigkeit und vom unterhaltsamen Wert des Projekts überzeugen musste, erklärte sich spontan bereit, drei „seiner“ Autoren zu motivieren, das Wochenende des Atelierrundganges in Form von Lesungen zu unterstützen. (wfr)

Am 24. April liest Elisabeth Schönherr aus Tod im Teehaus um 17:00 Uhr.
Am 25. April liest Franz M. Wuketits aus Mit Pessoa in den Baumarkt im 17:00 Uhr.
Am 26. April liest Doris Nußbaumer aus Programm Pandora um 15:00 Uhr.

Zur Homepage von PROverbis

Doris-35I geh grad aus da Uni aussi, vastöt ma a Puppi im göbn Leiberl mitm Klemmbrettl in da Haund den Weg, stroit mi au, wia waun a ma glei mitteün tat, dass i beim Gemini-Krokettn-Preisausschreibn den Hauptpreis gwunna hau und grinst üwahaupt so herzlich, wia waun ma schau im Kindagoatn miteinaund Dokta gspüt hättn. „Ja halloooooo!“ sågt a mit an Kilo Heni auf de Stimmbandln.
Damit då koane Irrtüma aufkemman: i kenn den Typn net. Auf sein göbn Leiwal steht „Greenpeace“, und aufm Klemmbrettl håt a a Formular füa an Spendndauaauftråg.
Frågt a mi: “Was würdest du sagen, wenn ich dir jetzt die Möglichkeit gebe, einem Wal-Baby das Leben zu retten?“
Oh-oh, den Schmäh kenn i nu net! Jetz hoaßts kreativ sei. „Najå, a Meeawåssa-Aquarium paßt gaunz sicha net in mei Sechzg-Quadratmeta-Wohnung. Sorry, owa i wissat net, wås i mit an Woifischbewi aufaunga soit!“

Die Welt der Doris Nußbaumer offenbart sich vielschichtig: Sie schreibt und unterrichtet Schreiben. Sie schreibt Prosa (ausgezeichnet 1997 übrigens mit dem Lise-Meitner-Literaturpreis), Lyrik und, wie wir soeben schnuppern durften, in Mundart. Warum sollte Doris daher keinen Platz für ein Walfischbaby in ihrer Wohnung finden? Denn mit dem Schreiben ist es bei der Kulturarbeiterin, als die sie sich selbst bezeichnet, alleine nicht getan: Im Zusammenhang mit dem Werkl im Goethehof war sie auch Mitbegründerin des gleichnamigen Vereins der Kulturinitiative deren Vorsitzende sie ist. „Wir verstehen das Werkl im Goethehof als rassismusfreie Zone, frei von Konsumzwang, getragen durch eine basissolidarische Zusammenarbeit mit einer feministischen Grundhaltung,“ bringt Doris die Grundsätze auf den Punkt. Demnach wurde der Veranstaltungsort in Kaisermühlen bald zu einem Treffpunkt für Aktivitäten für ein Publikum, dem auch Zugang zur Kunst ermöglicht werden soll das über wenige finanzielle Ressourcen verfügt.
Schon davor begründete sie auch das BÖS mit, den Berufsverband österreichischer SchreibpädagogInnen, einen Verein, der sich ebenfalls in seiner Gemeinnützigkeit überparteilich und konfessionsfrei versteht.

hochzeit_7d_183So folgt sie auch in ihrem Leben mit Lebenspartner Wolfgang Pechlaner diesen Grundsätzen und konvertierte mit ihm zum Glaubensbekenntnis der Pastafari. Wir erinnern uns: Die Religionsgemeinschaft machte vor einiger Zeit von sich reden, indem sich Protagonisten in der Öffentlichkeit durch das Tragen eines Nudelsiebs als Kopf präsentierten. Als „Vereinigte Kirche des Fliegenden Spaghetti Monsters“ (FSM) verstehen sie die Anhänger des Pastafari-Ritus als wissenschaftliche Religion. Daher zählen Logik und Empirie zu ihren grundsätzlichen Tugenden. Die Glaubensrichtung versteht sich demnach als „friedfertig, furchtlos, barmherzig, großzügig und leider geil“. Doris und Wolfgang waren übrigens das zweite Paar, das nach diesem Ritus in Österreich getraut wurde (natürlich im Werkl im Goethehof). Die Zeremonie leitete der Master of Celery Nico Alm. (wfr)

Doris Nußbaumer liest aus ihrem Kurzgeschichtenband Programm Pandora am 26. April um 15:00 Uhr im Rahmen von Q202 bei hanami: 1020 Wien, Karmelitergasse 6.

Hier geht’s zur Homepage von Doris Nußbaumer.
Hier geht’s zur TV-Dokumentation der Trauungszeremonie, produziert von okto tv.

 

31Als Jüngste in der Kollegenschaft der Ausstellenden präsentiert die Textildesignerin Miriam Brezina im Rahmen des Atelierrundganges Q202 einen Teil ihrer Kollektion in der Karmelitergasse 6. Und sie verkörpert die Aufbruchsstimmung, die sich hinter dem Namen der Gruppe verbirgt, wohl am besten.

Hanami, das Kirschblütenfest, das in Japan und einigen anderen asiatischen Regionen gefeiert wird, um den langen Winter zu verabschieden und den Frühling im März und April, je nach Blütezeit des Kirschbaumes, zu begrüßen, war, dem Sinn der Namensgeber folgend, für uns daher ein schlüssiger gemeinsamer Nenner.

Für Miriam Brezina erhält er sogar eine Sinnhaftigkeit in mehrfacher Hinsicht. Nach absolvierter Ausbildung und absolvierten Studium in Österreich und England kehrte sie nach Hause zurück, nicht ohne sich die Ziele ein weiteres Mal hoch zu stecken. Aber der Reihe nach: Nach dem Schulabschluss in Wien zog es sie nach England, wo sie an der Textil Design University of Derby reüssierte. Abgesehen vom Studienabschluss wurde sie auch als eine der besten Studierenden honoriert, indem sie im Rahmen einer Messe, der New Designers, eingeladen wurde. Ihre Kollektion, Light Bulb konnte sie 2014 auch ein erstes Mal in Wien öffentlich präsentieren.

P1110139Dieses Jahr steht demnach im Zeichen, ihr kreatives Potential auch gleich und direkt einer Öffentlichkeit zu präsentieren: auf Kunstmärkten, Ausstellungen und bereits kommenden Sommer in der Eröffnung ihrer ersten eigenen öffentlichen Werkstatt, nächst dem ebenso kreativen wie pulsierenden Freihausviertel in Wien.

„Mich hat immer schon die Kommunikation unter den Materialien fasziniert,“ schwärmt die umtriebige Jungdesignerin und erarbeitet demnach neben Stoffen auch Konzepte für Accessoires und Mode. Ihre Kollektionen überzeugen aber auch durch eine Auseinandersetzung mit unserer Gesellschaft, zum Ausdruck gebracht durch das Miteinander der Materialien, die nicht zuletzt auch den multikulturellen Aspekt, die Vielschichtigkeit im täglichen Zusammenleben widerspiegeln. Auf, dass vielen nicht zuletzt auch dadurch ein Licht aufgehen möge … (wfr)

Miriam Brezina präsentiert einen Teil ihrer Kollektion von 24. bis 26. April, jeweils ab 14:00 Uhr im Rahmen von Q202 in der Karmelitergasse 6.

Zu Miriams Bildergalerie auf hanami.