Grätzlfestspiele

3d245b6afa340866128c2954a39a3335Am Anfang war eine dahingesagte Idee von Alex Amon und mir, doch bei diesem Q202 mitzumachen. Er mit seinen Bildern, ich würde dann lesen. Dann kam Miriam, dann die Gabrielas, die eine verstärkt durch ihren Fritz, zwischendurch David, der wieder W.O. gab, dann unser Jean Génie, und schließlich stieß Andreas hinzu, um uns mit den literarischen Höhepunkten zu versorgen …

Die da waren: Elisabeth Schönherr, die aus ihrem Roman „Tod im Teehaus“ las, Fritz Herzog, der sein Leben auf der Kreta („Von Aspern auf die Kreta“) äußerst unterhaltsam aufbereitet hatte, Franz M. Wuketits, der „Mit Pessoa in den Baumarkt“ in eine besondere Sicht auf Kulturmenschen der doch ein wenig anderen Art einführte und Jean Génie, der gemeinsam mit Wolfgang Katzer, besser bekannt unter seinem Alias Bamschabl, die Genesis des Roten Fadens und überhaupt der Entwicklung der Unarten auf den Punkt brachten. Doris Nußbaumer las aus ihrem Kurzgeschichtenband „Programm Pandora“ und, gebürtige Gmundnerin, aus ihren Werken, die sie in Mundart aus Oberösterreich, aber „viennifiziert“ zum Besten gab. Franz Joseph Machatschek, unterstützt durch seinen Multiinstrumentalisten und Souffleur Franz Löchinger beendeten eine Dreitagesparty, wo wir uns freuten, dass uns viele Freundinnen und Freunde besuchten, mit uns Kunst und Kultur feierten, wir neue Freundschaften schließen konnten und Fritz uns den Auftrag (siehe seinen Blogeintrag gleich unten) gab, hanami nicht zu Haloumi verkommen zu lassen.

Abschließend sei unserem Gastgeber, Andi Götz, gedankt, der uns sein Stadtbüro von airOcean in der Karmelitergasse 6 so großzügig zur Verfügung gestellt hat. Gedankt sei last but not least auch den Freundinnen und Freunden, die in aller Eintracht dafür gesorgt haben, dass vom Wein des Weinguts Stadler in Falkenstein kein Schluck übrig geblieben ist.

Also: Auf ein Nächstes! (wfr)

3 x ich fb (Kopie)Hier geht’s zur Bildergalerie von der Party.

Ehre, wem Ehre gebührt: Alexander Amon, rasender Photoreporter auf hanami, wir auf der folgenden Seite natürlich nicht zu sehen sein, weil er ja … eh schon wissen, andere Seite der Kamera …
Daher von uns allen: Alex, vielen Dank für die vielen lebendigen Fotos, die das Fest nun nachhaltig und unrgesslich machen!

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